Zurück auf Null

Kurzes Update nachdem hier eine Woche die Stille ihr Regime führen durfte. Keine Angst, ich bin nicht verletzt. Keine Angst, ich habe mich nicht in eine einsame Berghütte zurückgezogen. Keine Angst, ich habe kein Foto von meinem Puller an Leichtathletik “Schönheiten” geschickt.

So viel Zoom hat ja keine Kamera der Welt.

Auch wenn ich nicht schreibe, lasse ich der Füllfeder keine Ruhe, denn ganz nebenbei stehen hier noch andere Aufgaben an und mein Mixtape brauch auch noch den ein oder anderen Song. Mittlerweile habe ich bei diesem Arbeitsfeld fast alles beisammen und rund 20 Songs auf der hohen Kante, die nur noch darauf warten hier im Kleiderschrank aufgenommen zu werden. Gegen Ende Mai sollte die Scheibe dann draußen sein.

Widmen wir uns aber nun einem weit aus bewegungsintensiveren Bereich meines Alltages zu und zwar dem Training. Seit über einer Woche erlebe ich den Genuss eines Trainingspartner. An dieser Stelle sei Kamil zunächst nur am Rande erwähnt, dazu folgt aber noch eine ausführliche Vorstellung seiner Person.

In zwei Sätzen ist das nicht getan.

Gemeinsam mit Kamil wird das Training hier in Pankow nun neu definiert und plötzlich rollt der Laden wieder, als wäre die Wochen zuvor nichts gewesen. Bevor ich krampfhaft versuche die vergangene Woche mit Trainingsdaten aufzurollen, möchte ich lieber mit dem gestrigen Tage einen Schnitt und dem Heutigen einen Startschuss setzen.

Alle Zähler auf Null.

Heute morgen wurde gleich an den erfolgreichen Wettkampf von gestern angeknüpft und die Beine locker mit einem Morningrun in der Schönholzer Heide vertreten.

7 o´clock at Heinrich – Mann – Platz

Ich kann mich nicht daran erinnern in diesem Jahr schon so einen lockeren Morningrun vor dem Frühstück absolviert zu haben. 14km durch das flache Gelände mit einer Geschwindigkeit von +/- 4min/km. Von den gestrigen 1000m keine Spur, der Fuß hält, also weiter alle Kessel auf Volldampf. Für den Nachmittag hatten Kamil und ich uns noch ein lockeres Fahrtspiel auf den Plan gekritzelt. Insgesamt 16km mit 12 Läufen a 150m. Zwischen den Läufen waren wir mit dem Tempo von etwa 3:45min unterwegs. Im Gelände versuchten wir den einzigen Berg der Runde immer als einen Abschnitt zu laufen und jagten uns gegenseitig hoch auf den Gipfel, no homo. Wie schon nach dem Morningrun, musste ich scharf überlegen, wann ich bei so einem Fahrtspiel so locker unterwegs gewesen bin. Das Tempo der Abschnitte betrug etwa 2:45min/km.

Tagesbilanz: 30km
Tagesstimmung: rosig wie Schweineferkel

Nun soll es hier wieder täglich rund gehen. Ich sage bye und wünsche allen einen wunderschönen Feiertag.

maik

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