Pack die Badehose ein, wir gehen laufen

Für den Unwissenden mag das Wetter dort draußen vielleicht der erste apokalyptische Reiter sein, doch für mich ist das nur ein deutliches Zeichen dafür, dass der „Berliner Sommer“ schon wieder mit einem Fuß in der Tür steht. Hitze von 0 auf 100 bis dir der Kopf platzt mit anschließendem Monsunregen.

Tokio Hotel lässt grüßen.

Und wenn man naiver Weise den Gedanken verschwendet, dass sich das kübelmäßige Geplätscher in den nächsten Minuten bestimmt in alle Windrichtungen verschiebt, der hat sich da gewaltig geschnitten wie ein Borderliner.

Pustekuchen.

Also sitze ich in der Küche, werfe alle paar Minuten wieder einen Blick in den Hinterhof, sehe dann eine Entenfamilie gemütlich an meinem Fenster vorbeischwimmen und weiß: Junge es dauert wohl noch ein Sekündchen länger heute, kannst noch mal Tee aufsetzen, zumindest so lange bis der Fischreiher seine Runde gedreht hat.

Wie heißt es so schön, es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur einen schlechten Zeitpunkt dafür. Wieso kann es eigentlich nicht immer nachts regnen? Die von der S-Bahn richten es doch auch so ein, dass zwischen 22-4Uhr auf einigen Streckenabschnitten Pendelverkehr herrscht, um den Betrieb nicht zu stören. Nützt ja alles nichts, also zieh ich mich schon mal an und lass nebenbei schon mal ein Liedchen für mich laufen:

„pack ich die Badehose ein…“

… und nichts wie ab in den Park.

maik

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