NullNummer

Weniger als nix, trage ich dann mal heute hinter der Trainingseinheit am Abend an. Beine schwer. Beine leer. Aus 90 Runden unter dem Hallendach wurden mit Biegen und Brechen 15, wenn überhaupt. Solche Tage gibt es auch, wenn auch selten. Da spielt das Orchester alles andere als im Einklang. Vielmehr dudelt jeder Protagonist für sich selbst vor sich hin. Ohne Taktgefühl und mit einer Tontreffsicherheit außerhalb des messbaren Bereiches. Nach dem Wilmersdorf Fiasko vor 3 Wochen wollte ich eine Wiederholung der Geschichte an dieser Stelle vermeiden. Also schnell ein Doppelstrich unter diesen Dienstag gezogen und den Blick auf Donnerstag gerichtet. Morgen heißt es die Beine in die Spur kriegen. Denn mit überkreuzten in unterschiedliche Richtungen laufenden Beinen auf zwei verschiedenen Gleisen, verzögert sich die Ankunft dieses Zuges auf unbestimmte Zeit. Bevor es also zum Schienenersatzverkehr kommt, schaue ich mal lieber in die alte Dampflock und horche warum es aus dem Maschinenraum zischt und qualmt. Nächster Halt: Donnerstag. Take care and good bye. 

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