Kuchen und finden

Wieder Mittwoch. Wieder klingelt der Wecker früher als sonst. Dabei ist die Zeitumstellung schon ein paar Tage alt. Nachdem ich vorige Woche notgedrungen meinen Tempodauerlauf von der Abendstunde auf morgens 8 Uhr verschieben musste, gefiel mir das Ambiente im Park und der Gedanke bereits vor 10 Uhr eine schwere Einheit absolviert zu haben so gut, dass ich in Zukunft weiterhin die frühe Morgenstunde des Mittwochs für mich nutzen werde. Außerdem gilt ja

 „wer früher aufsteht, hat mehr vom Tag“

So kann ich in Ruhe einen Kuchen packen als kleine Motivationsspritze, wenn das Training Rum ist. Aber bevor es ans Kuchenbuffet geht, will ich erst paar Worte zum Training verlieren. Nachdem meine Beine gestern morgens und abends gelitten haben, folgte heute früh ein Tempodauerlauf im Schillerpark auf der 1000m Runde. 8km kontrolliert, Blick weniger auf die Geschwindigkeit, sondern wie immer auf den Puls. Maximal 167 lautet die Marschroute. Vergangene Woche pendelte sich das Tempo bei 3:30min/km ein, vor 14 Tagen bei 3:42min/km. Heute blieb die große Steigerung aus, aber auch ein kleiner Schritt nach vorne, ist nach vorne. 3:28min/km bei 163 Durchschnittspuls und 4.0mmol/l Laktat. Alles auf Kurs. Da ist schon ein Stück Kuchen drin. Ohne Mehl, ohne Zucker und absolut vegan. Gefüllter Apfelkuchen. Rezept folgt. Aber soviel sei schon mal verraten, die Motivationsspritze hat sich gelohnt.

Veröffentlicht von maik wollherr

Zwischen Training und Therapie - Lauf mit mir eine Runde um den Blog

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